Die Kameraden Bünk, Bützer, Kehrings, Kremer und A. Pavel haben nach ca. 50 Lehrgangsstunden in den letzten vier Wochen am Samstag (28.09) den Maschinisten-Lehrgang bestanden. Nun dürfen sie nicht nur die Fahrzeuge fahren, sondern auch die Pumpe und andere Gerätschaften bedienen.

Glückwunsch auch an die Kameraden, aus den anderen Einheiten.

 

Die Feuerwehr Krefeld hat im Ausschuss für Ordnung, Sicherheit und Verkehr ihren Jahresbericht 2012 vorgestellt. Mehr als 32.000 Einsätze hat die Feuerwehr 2012 zu verzeichnen gehabt, zwei davon ragten heraus: Der Brand einer Holzhandlung auf der Mevissenstraße am 9. Juli und der Brand einer Lagerhalle für Düngemittel im Hafen am 25.September. Die 32 000 Einsätze bedeuten im Schnitt einen Einsatz pro Viertelstunde. Unterstützt werden die fast 240 Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr deswegen auch von über 200 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr. Allein sie leisteten fast 49 000 Einsatzstunden.

Wir  erhielt die Möglichkeit einen Sicherheitsrundgang durch den Krefelder Zoo zu bekommen. In den letzten Jahren wurde unsere Einheit immer wieder zu einem Einsatz in den Zoo alarmiert.  Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen begrüßte die 25 Mann und erzählte zu Beginn die 75 jährige Geschichte des Krefelder Zoos. Mit Hilfe des Sicherheitsplans vom Zoo führte er uns über das 14 ha große Gelänge. An verschiedene Punkte, wurden die Zufahren beschrieben oder die Gefahren der einzelnen Tiere erläutert. Nebenbei erzählte Dreßen einige Zooanekdoten, die die Führung noch interessanter machte. In den letzten Jahren veränderte sich der Zoo immer wieder und die Sicherheitsauflagen wurden neu aufgestellt. Nach zwei Stunden war der für alle sehr informationsreiche Rundgang zu ende.

Wegen der Entschärfung einer Zehn-Zentner-Bombe aus dem 2. Weltkrieg auf einem Firmengrundstück im Bereich Neustraße/Töpferstraße wird am Morgen des Dienstags, 9. Juli, der Bereich um den Fundort während der Entschärfung evakuiert. Nach einer Beurteilung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst muss die Bombe vor Ort entschärft werden. Dies bedingt eine Evakuierung der an den Fundort angrenzenden Wohn- und Gewerbebebauung in einem Radius von 300 Metern (Gefahrenbereich A) und ein luftschutzmäßiges Verhalten in einem Radius bis zu 750 Metern (Gefahrenbereich B). Die Anwohner wurden bereits mit einem Schreiben über die nötigen Schritte informiert.

Zur Sicherheit sperrt die Polizei den umliegenden Gefahrenbereich ab, folgende Wohnungen und Arbeitsplätze sind vor 9.30 Uhr zu verlassen: Am Schönwasserpark 3-20, Herbertzstraße 22, Johansenaue 3, Kallenstraße 40-42, Kuhleshütte 43-182, Neustraße 25-62, Schönwasserstraße 2+2 a, Töpferstraße 27-38 und Trift 85-137. Vorher sollten Kraftfahrzeuge aus diesem Bereich gefahren, offene Feuerstellen gelöscht und Heiz- und Kochgeräte abgeschaltet werden.