Eine leichte Rauchentwicklung kam aus einem Überseecontainer im Krefelder Hafenterminal. So lautete die Meldung für die Übung, die wir mit der Wache 2 der Berufsfeuerwehr am 07. September durchführten. Diese Übung war bereits für fang Juni angedacht gewesen, aber durch die vielen Einsätzen vom Sturm „Ela“ wurde diese verschoben.

Die Wache 2 bauten den Dekontaminationsplatz auf und besetzte ihn, sowie den  Abrollbehälter „Gefahrgut“. Wir stellten zwei Trupps in Chemieschutzanzug (CSA) und die restliche Mannschaft baute alles für den Brandschutz auf.

Der erste CSA-Trupp  revidierte zunächst den Container ab und fand im Container ein 200l Fass mit Salpetersäure, welches eine Leckage hatte. Nach dem abdichten, musste der Trupp an einer Rohrverbindung eine Verschraubung lösen. Der zweite Trupp baute nach einer Übergabe alles wieder rück. Nach 90 Minuten war die Übung vorbei.

stop view
/
      ozio gallery by joomla.it

      Nach Essen beötigt auch nun Mühlheim an der Ruhr nach dem Orkan "Christian" Unterstützung vom Niederrhein bei den Aufräumarbeiten. Die Bereitschaft 3 der Bezirksregierung Düsseldorf fuhren am Samsatg Morgen ins Ruhrgebiet los.

      Bilder unter weiterlesen

      Fast auf dem Tag genau wurden wir heute (11.6.) für eine Überörtlich Hilfe nach Essen alarmiert. Zehn Kameraden sind am morgen mit zwei Fahrzeugen von uns in der Bereitschaft 3 (KR-MG-VIE) der Bezirksregierung Düsseldorf, in einer Kolone mit über 40 Fahrzeugen und 120 Einsatzkräfte. Gegen kurz vor 12 Uhr ist der Konvoi in Essen an der Wache 19 eingetroffen. In einer kurzen Einweisung ging es los. Am Morgen waren noch ca. 2200 Einsätze noch nicht abgearbeitet.

      FF%20-%20TdoT-%20%2020140529%20113512web.jpg" border="0" style="float: right;" />Bei fast Dauerregen besuchten uns trotzdem sehr viele Besucher. Die Kinder konnten nicht nur auf der Hüpfburg toben, sondern einige Feuerwehrfahrzeuge standen zum anschauen und Geräte anfassen bereit. Bei der Spritzwand hatten die Kleinen die Möglichkeit auch einmal mit dem Strahlrohr einen „Brand“ zu löschen. Zum ersten Mal nach einigen Jahren, konnte man die „Franziska“ eine alte Krefelder Drehleiter von 1952 anschauen. Sie soll wieder durch einen Förderverein auf Vordermann gebracht werden.

      Die Jugendfeuerwehr und die aktive Einheit zeigen ihr Können bei den Schauübungen. Eine kleine Holzhütte brannte in voller Ausdehnung und wurde von den Jugendlichen mit zwei Strahlrohren gelöscht. Mit Schere und Spreitzer schnitten die Aktiven eine Person aus einem Wagen. Zwischendurch bekamen die Besucher einen Einblick, was passiert wenn ein Wasser in brennendem Öl gekippt wird.

      Wir bedanken uns für den bei allen Besuchern.

      WZ 03.06.2014 Bericht